Projekt „Salon der Ungewollten“.
Steven Spielberg, Jean-Michel Basquiat, Francis Bacon. Was haben diese drei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Künstler gemeinsam? Sie alle hätten heute keine Chance mehr ein Stipendium zu bekommen, wären von vielen Kunstpreisen ausgeschlossen usw. Warum? Weil es das unsinnige Dogma gibt, das Künstler sich nur dann so nennen dürfen wenn sie studiert haben. Dies möchten wir – Tobias Stein und Bettina – durchbrechen, in dem wir unter dem Titel „Salon der Ungewollten“ allen Kulturschaffenden, die nicht über das Privileg eines Abschlusses verfügen aber trotzdem großartige Werke schaffen ein Forum geben möchten.

Natascha Özsoy
Eine Künstlerin aus unserer schönen Bundeshauptstadt. Feministisch, herzlich, queer, sich an Gothic-Ästhetik orientierend. Bevorzugte Technik Aktivkohle, wie in der Serie „Works With Charcoal“. Internetpräsenz nat.on.fire_art (Instagram)
Natascha Artworks
Sie stammt wiederum aus dem schönen Barmbek. Der weibliche Körper nicht durch das male gaze betrachtet, sondern Erotik aus weiblicher Sicht.
Internetpräsens: nataschaartworx (ebenfalls auf Instagram.)
Bettina Behrend
Häufig figürliche Malerei zu u.a. native americans, bei diesem Projekt eher durch abstrakte Werke vertreten.
www.behrend.info bzw. auf Instagram b.behrend
Tobias Stein
Zusammen mit der Muse Bettina behandelt Tobias Stein anhand von immer wiederkehrenden Figuren die großen Fragen der Menschheit. Als Technik werden Tuschstifte auf Leinwand bevorzugt. Die Bilder sind in einem Pop-Art-Stil gehalten, es handelt sich weder um Comics noch um Illustrationen.
tobiassteinart.blogspot.com
Alexander Kloiber
Zwischen Franz Radziwill und Anselm Kiefer, teilweise altmeisterlich, dann wieder ins naive gehend.
www.alexanderkloiber.com
Patrizia Hernacki
Normalerweise Inhaberin des Einzelhandelsgeschäfts „Fairmann’s Tochter“ in Altona-Ottensen, erholt sich Patrizia „Trish“ Hernacki von ihrem stressigen Berufsleben indem sie mit Acryl auf Leinwand unter dem Motto „Irgendwas mit Farben“ Bilder malt welche sich unter anderem um Selfcare und Abkapselung drehen.
Leo Beninga
Inspiriert durch Art Brut und das große Vorbild Roberto Matta völlig eigenständige Werke. Der Ausdruck und der Impuls sind ihm wichtiger als technisch gelungene Ausführung.
leobeninga.de