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Culture dialogue

Culture dialogue Willkommen! Wir sind eine Gruppe von Künstlerinnen, Künstlern und Kulturinteressierten, die mit dem Kunst- und Kulturverein „Alles wird schön“ e.V. in Hamburg Harburg zusammenarbeitet. Wir realisieren gemeinsam mit Geflüchteten ein Kunstprojekt, in dem [...]

awsLiteratur

...ist der neue vereinseigene Verlag von Alles wird schön e.V. Wilfried Abels und sein Team bringen Bücher aller Art heraus, hauptsächlich von Leuten im Vereinsumfeld. Wer einen Roman, Kurzgeschichten oder ein Sachbuch herausbringen oder vielleicht [...]

Rhythmusfreunde

Hallo Rhythmusfreunde Jeden Mittwoch um 19 Uhr findet bei Alles wird schön ein "Trommeltreffen" statt. Wer Lust auf Trommeln, Cajonspielen und Lernen hat, der sollte sich anmelden oder einfach vorbeikommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und kosten [...]

Schreibwerkstatt

Die Schreibwerkstatt findet, unter der Leitung der Journalistin Kerstin Brockmann, alle 14 Tage am Dienstag um 19 Uhr statt. Wer Interesse am Schreiben hat, ist herzlich willkommen. Anmeldung nicht erforderlich. www.schreibwerkstatt-harburg.de

Kinderatelier

-NEU- Kinderatelier am Dienstag von 15-15.55 Uhr für Kinder von 4-6 Jahren und von 16-17:15 Uhr für Kinder von 7-10 Jahren Die Teilnahme ist kostenlos ! Malen, basteln mit allen verfügbaren Materialien, Tonarbeiten u.V.m. Friedrich-Naumann-Str. 32, [...]

Programm

Programm-Übersicht

Neue Bilderwelten von Ulrich Lubda

Vernissage: Freitag, 8.März 2019, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 8.3. – 29.3.2019

Ulrich Lubda zeigt neue Arbeiten in Öl und Acryl sowie Materialbilder. Außerdem digitale Übermalungen und Bearbeitungen älterer Arbeiten

Ulrich Lubda,
laut Presse (Hamburger Abendblatt 1990er) einer der bekannteren Multimedia-Künstler der Region (Harburg Stadt und Land), zeichnet und malt ernsthaft seit den 1960er Jahren. Seine Lehrer waren u.a. Willy Drews (später Direktor der Werkkunstschule in der Armgartstraße) und Conrad Brockstedt.
In Harburg machte sich Ulrich Lubda, wo er Schüler und für kurze Zeit auch Lehrer war, allerdings einen Namen als Spielpädagoge, als Pionier des Schultheaters und als Performer. Er initiierte das Schülertheater im Malersaal, organisierte Wozu das Theater? für die Schulbehörde im Raum Süderelbe, erfand und leitete für mehrere Jahre anfang der 1980er das Harburger Theatervergnügen und die studiobühne harburg im Milieugebiet Lämmertwiete. Er hatte jedoch wenig Lust, sich in die für Harburg typischen Grabenkämpfe, damals zwischen Lämmertwiete einerseits und Phoenixviertel andererseits, hineinziehen zu lassen und wechselte nach Hamburg, wurde Sprecher und Vorsitzender in der Vollversammlung des Freien Theaters in der Kampnagelfabrik. Seine Theaterarbeit führte ihn nach Berlin, London, zum Edinburgh Fringe, nach Paris zu Augusto Boal und zu Peter Brook sowie mit Kindertheater an den dänischen Nordseestrand (in Zusammenarbeit mit Nils-Kristian Hansen, Henne Strand).
Im Landkreis baute er einen Bio- und später Gnadenhof auf, wo dann – nach land art bei Marschkunst/Kunstmarsch, in den Marsch- und Vierlanden, bei der Jesteburger Kunstwoche, in Dörfern im Raum Bevensen und auf der Kulturellen Landpartie im Wendland – für viele Jahre seine Hofkunst stattfand, mit zahlreichen KünstlerInnen aus dem Umland. Anfang des neuen Jahrtausends leitete und betreute er die Kunst im Dorf und Kunst im Park bei den Norddeutschen Apfeltagen in Ammersbek. Daneben gab es Ausstellungen, Performances, Konzerte, Lesungen, Workshops – auch in der von ihm auf seinem Land errichteten Jurte. Er bespielte den Winsener Kunstbahnhof, das Wasserschloß Winsen und die Marienkirche sowie St.Jakobus in seiner kleinen Kreisstadt, auch den Luhestrand im benachbarten Bahlburg und die ehemalige Dorfbäckerei seines Nachbarn. Die letzten Jahre sahen ihn wieder in Hamburg aktiv – auf der Straße der Poesie/rue de la poésie, in der Kunstklinik Bethanien, Eppendorf und im Kottwitzkeller in Eimsbüttel. 2018 kehrte er mit zwei Projekten in der 3Falt nach Harburg zurück.

Freitag, 22.Februar 2019 um 19.30 Uhr

Wir laden zu einer gemeinsamen szenischen Lesung ein – wer Lust hat, sucht sich eine Rolle aus, wer nur zuhören will, lauscht einfach!
Wie die Ente »In die Binsen geht«, um dem Jäger zu entkommen, so zieht sich die Hauptabteilungsleiterin einer Handels- organisation Justine Mencken in die Binsen zurück, als ihr alles zusammenbricht: Eben hat sie noch einen unmöglichen Handel abgeschlossen, nämlich dem argentinischen Staat Rinder zu verkaufen, die dieser braucht (oder auch nicht), um hungernde Viehhirten zu ernähren. Im Gegenzug sollen Schuhe geliefert werden, die in Argentinien niemand tragen mag. In der DDR sind sie zwar auch allen unbequem, aber das ist man gewohnt und diese haben wenigstens ein exotisches Label. Ihren Geliebten hat sie zu ihrem Stellvertreter gemacht. Karl Kadler ist normal-männlich dumm, sieht dafür aber gut aus. Allerdings ist er auch intrigant und denunziert sie bei ihrem Chef, dass sie ein Verhältnis mit dem sagenhaften argentinischen Geschäftsmann gehabt habe. Der Chef ist eh sauer, weil sie mehr Initiative als er selber gezeigt hat und ernennt Karl zu ihrem Nachfolger. Justine kündigt, als sie in den Archivkeller versetzt werden soll.
In der Heide trifft sie den nichtsnutzigen Professor Erdschlipf, der mit Justines Schwester Helma und seiner zweiten Geliebten Molly zusammenlebt. Nun hat er sich entschieden, Helma zu heiraten, da Mollys Mann im Knast sitzt und der Schwiegervater misstrauisch ob ihrer Treue ist. Helma arrangiert sich notgedrungen, denn wer soll für sie sorgen, wenn nicht Molly?? Erdschlipf wiederum will Justine spontan seinem Kartenblatt einverleiben. Nach und nach reisen alle anderen Handelnden hinterher und treffen sich bei Erdschlipf…
Also, eine etwas groteske Komödie um… Liebe? Die Gesellschaft? Geschlechterrollen? Alles gehört zusammen und ist nicht zu trennen.

Eine Veranstaltung von Laien’s Club Heimfeld, https://laiens.club/author/laiensclub/

Freitag, 22.Februar 2019 um 19.30 Uhr
bei »Alles wird schön«
Friedrich-Naumann-Str.27, 21075 Hamburg

Musikalischer Spendenaufruf
für Winternotprogramm

Donnerstag: 21.2.2019, ab 20 Uhr in der 3falt, Neue Straße 44, 21073 Hamburg

20 Uhr: Duo 2A / Anne Römer (Gesang) und Achim Uhl (Gitarre)
Im Schulterschluss mit dem Förderverein Winternotprogramm für Obdachlose e.V. (https://www.winternotprogramm.de/) veröffentlichte das
Akkustik Duo „2A“ (http://2amusic.de/) einen zeitkritischen Video Clip (https://youtu.be/13L3fKkz97Q) Der Video Clip wir im Rahmen des Konzerts gezeigt.

22 Uhr: Chad Popple Trio / Chad Popple (Drums, Percussion), John Hughes (Kontrabass),
Martin Speicher (Saxophon) – Jazz

Das Akustik-Duo 2A aus Hamburg veröffentlichte am Freitag, den 30. November ein Musik-Video auf Youtube. Das Thema: Obdachlosigkeit. Unterstützt werden soll damit die ehrenamtliche Tätigkeit des Fördervereins Winternotprogramm für Obdachlose e.V.
Obdachlosigkeit ist ein gesellschaftliches Problem, das uns alle angeht – gerade in dieser Zeit, wo der Winter wieder vor der Tür steht und trotzdem – im reichen Hamburg – bereits drei Obdachlose der Kälte zum Opfer gefallen sind. Mit ihrem Video und der Geschichte, die darin erzählt wird, wollen Anne Römer (Gesang) und Achim Uhl (Gitarre) Nahbarkeit herstellen und die Problematik in den Vordergrund rücken. Der Original-Song von Radiohead „Creep“ erhält eine neue Bedeutung und macht nachdenklich.
Das Hamburger Winternotprogramm stellt vom 1. November 2018 bis zum 31. März 2019 für obdachlose Frauen und Männer 804 zusätzliche Schlafplätze als Schutz vor Erfrierung in frostigen Nächten zur Verfügung. Der Förderverein sorgt täglich für ein Abendbrot – oft die erste Mahlzeit des Tages! Ehrenamtliche Helfer helfen bei der Betreuung der Gäste und haben ein offenes Ohr für sie. Die Mahlzeiten werden aus Spenden der Hamburger Tafel zubereitet. Da dies oft nicht ausreicht, ist der Verein auf weitere Geld- und Sachspenden angewiesen. Jeder Cent auf ihrem Konto kommt den Obdachlosen zugute.

Das Hamburger Duo 2A spielt eigene Interpretationen von Rock-, Pop- und Jazzklassikern. Anne Römer (Gesang) und Achim Uhl (Gitarre) haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit minimalen Arrangements einen ganz außergewöhnlichen Sound zu kreieren. 2A präsentiert Songs von Depeche Mode, den White Stripes, Johnny Cash und vielen anderen Interpreten auf ihre ganz besondere Art. So entsteht aus etwas vermeintlich Bekanntem, etwas zum neu Hinhören.

Links
Link zum Video https://youtu.be/13L3fKkz97Q
Link zum Förderverein Winternotprogramm für Obdachlose e.V.: https://www.winternotprogramm.de/
Link zur Spendenseite: https://www.winternotprogramm.de/spenden/
Link zum Hamburg Winternotprogramm: https://www.hamburg.de/winternotprogramm-obdachlose/
Link zu 2A-Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCd3ah0GD5jP04vrWvSGo85g
2A-Webseite: http://2amusic.de/

Veranstalter: Alles wird schön e.V.

Ausstellung: „Nostalgie“
Malerei und Konzert von Larisa Gurvitch
Vernissage: Freitag, 1.2.2019, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 1.2. – 15.2.19
Die Gemälde von Larisa Gurvitch sind traditioneller Art. Zur Vernissage wird Larisa Gurvitch eine Auswahl klassischer Musikstücke auf dem Klavier spielen.


Larisa Gurvitch
Geboren in Minsk, Weißrussland. Klavierlehrerin von Beruf. Larisa Gurvitch hat viele Jahre in Russland gelebt. Vor der Auswanderung nach Deutschland hat sie in Minsk an der Schule der Künste unterrichtet. Seit 2001 lebt sie in Hamburg und hat hier mit dem Schreiben von Erzählungen und Gedichten angefangen. Darüber hinaus hat sie sich intensiv mit der Malerei beschäftigt. Die Gemälde von Larisa Gurvitch sind mehrmals in Hamburg ausgestellt worden und befinden sich überwiegend in privaten Sammlungen. 
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